Zielstrebig zum Traumberuf

Alana ist Erzieherin im Elementarbereich. Die 23-Jährige hat schon früh auf ihren Traumberuf hingearbeitet. Bereits ihre Fachhochschulreife hat sie im sozialen Bereich gemacht. Im Anschluss folgte eine Ausbildung zur Erzieherin und zur Sozialpädagogischen Assistentin. „Ich wollte schon immer mit Kindern arbeiten. Das war schon immer mein größter Wunsch“, erzählt sie. „Dann habe ich von der Schule aus ein Praktikum im Krankenhaus auf der Bult gemacht. Das hat mich noch einmal in meiner Wahl bestätigt. Für mich war klar, ich will als Erzieherin im Kindergarten arbeiten.“

„Ein tolles Team“

Nicht nur der kurze Arbeitsweg hat Alana überzeugt. Vor Allem das unkonventionelle Konzept von Starkita hat sie gereizt. Bei Starkita wird viel Wert auf Diversität gelegt: „Mir ist wichtig, dass die Kinder verstehen, dass jeder Mensch anders ist. Und dass sie sich gegenseitig helfen, falls eines der Kinder für eine Aufgabe länger braucht.“, sagt Alana.
Die vielen Freiheiten für die Kinder und auch die Erzieher*innen seien etwas besonderes, erzählt Alana: „Wir haben die Möglichkeit, vielfältig zu arbeiten, und die Kinder können sich frei entfalten.“ Auch das Arbeitsumfeld empfindet sie als sehr angenehm: „Wir Mitarbeiter*Innen verstehen uns total gut. Wir sind ein tolles Team, in dem jeder die Anderen unterstützt.“

Bildung und Erziehung stehen im Vordergrund

Heute arbeitet Alana als Gruppenleitung in der Einsteingruppe. „Daher habe ich auch noch viel Organisatorisches zu erledigen, das ich nebenbei mache. Wie das Gruppenbuch führen, Gespräche vorbereiten, sich überlegen, wie man Dinge strukturiert oder was man noch planen könnte.“ Das Wichtigste ist für Alana aber die Bildung und die Erziehung der Kinder: „Die meisten unterschätzen den Beruf der Erzieherin. Ihnen ist nicht bewusst, dass Bildung ein wichtiger Teil davon ist.“
Alana baut dabei auf Empathie und Zuverlässigkeit: „Ich muss mich auf die Kinder verlassen können, so wie sie sich auf mich verlassen können.“


Das Lachen der Kinder ist Motivation

Alana liebt ihren Beruf auch an stressigen Tagen: „Wenn die Kinder glücklich sind und Spaß haben, geht es mir auch gut.“