Von Nebenjobs zur Gruppenleitung

Angelina leitet die Igel-Gruppe in der STARKITA Podbie 251. Zu Anfang war sie jedoch unsicher ob sie diesen Weg überhaupt gehen möchte: Ihr Wunsch war es schon sehr früh, Erzieherin zu werden. Doch die Ausbildung kostete viel Geld und zunächst war sich die Sechsundzwanzigjährige nicht sicher, ob sie bereit ist, in ihren Traum zu investieren. Heute ist sie überglücklich, sich schlussendlich doch dafür entschieden zu haben.

Eine Investition, die sich lohnt

Angelinas Weg zur Erzieherin begann mit 22 Jahren, als sie genug davon hatte, mit Nebenjobs Geld zu verdienen. Sie entschied sich dafür, in ihren Traum zu investieren. Bereits zuvor hatte sie bei mehreren Praktika in Kitas Erfahrungen sammeln können. Sie begann ihre Ausbildung zur Erzieherin am Diakonie-Kolleg in Hannover. Als sie nach zwei Jahren ein Zwischenfazit zog, wusste sie, dass sie sich richtig entschieden hatte – „Ich bin ein sehr emotionaler Mensch und wusste nicht genau, wie ich mit so viel Nähe umgehen kann. Die ersten zwei Jahre der Ausbildung waren dann so toll, dass ich gesagt habe: das mache ich weiter.“

Es ging ihr nicht aus dem Kopf

Als der Abschluss ihrer Ausbildung wegen Corona vorverlegt wurde, war Angelina auf der Suche nach einer passenden Stelle für sich. Dabei ging ihr die Anzeige der Starkita nicht aus dem Kopf – „Die Stellenbeschreibung hat mich als Berufseinsteigerin einfach angesprochen“. Erstmal habe sie eine Stellenbeschreibung für eine andere unserer Starkitas gesehen, die ab August beginnen sollte. Der Starttermin war ihr aber zu spät. Im Endeffekt landete sie dann doch bei uns, nur eben in der Starkita Buchholz-List.

Das Lichterfest ist ein Highlight

Angelinas besonderes Highlight war das Lichterfest 2020, für das sie mitverantwortlich war. „Das war meine erste größere Aufgabe“, erzählt sie. „Obwohl die Eltern in diesem Jahr leider nicht dabei sein konnten war es richtig schön. Wir haben vorher kleine Videos gedreht, wie man die Laternen bastelt damit die Eltern das dann zuhause mit den Kindern machen können.“ Zudem organisierte sie mit ihrem Team und den Kindern ein kleines Theaterstück. „Es war einfach eine gemütliche und schöne Atmosphäre.“