Von der Leidenschaft zum Beruf.“

Mitten im Leben – und dann doch noch ein Berufswechsel in den perfekten Job! Mit 39 Jahren schloss Larissa ihre Ausbildung zur Sozialassistentin ab und ist heute damit glücklicher denn je.

Erst Bürokauffrau, jetzt Mutter und Sozialassistentin

Mit ihren 46 Jahren ist Larissa Heute verheiratet und Mutter von drei Töchtern im Alter von 26, 12 und 7 Jahren. Bis vor einigen Jahren saß sie hauptberuflich noch am Schreibtisch und arbeitete als Bürokauffrau. Durch die Geschichten ihrer langjährigen Freundin, die auch pädagogische Leitung der STARKITA e.V. ist, wuchs Larissas Wunsch nach einem sozialen Beruf immer mehr. Die Geburt ihrer zwei jüngsten Töchter bewegte sie schlußendlich dazu, auch weiterhin mit Kindern arbeiten zu wollen. Nach einem ersten Praktikum in der STARKITA Haeckelstraße 10 und der anschließenden Ausbildung wurde die 46-jährige in der neu eröffneten STARKITA Am Rohgraben 8 übernommen und kann seit vier Jahren auch beruflich endlich das tun, was sie im Privaten gerne getan hat.

Emotionale Stärke und eine familiäre Bindung

In der Krippe der STARKITA Am Rohgraben 8 kümmert sich Larissa um die kleinsten aller betreuten Kinder. Hierbei vor allem wichtig: situationsbedingtes Handeln und viel Nähe! Anders als bei den älteren Kindern kann hier nicht der gesamte Tagesablauf geplant werden. Um den Babys Sicherheit und Geborgenheit geben zu können brauchen sie noch viel körperliche Nähe und emotionale Stärke. „Nur so können sie sich weiterentwickeln.“ Häufig fragen Eltern, was sie verändern könnten, damit sich die Babys wohl und sicher fühlen. Larissa findet, ein familiäres und geborgenes Umfeld sind die wichtigsten Aspekte, um den Babys die Zuneigung zu geben, die sie benötigen. Die dafür benötigte emotionale Stärke der Erzieher wird für sie häufig aber viel zu sehr unterschätzt!

Nicht nur während der Arbeitszeit eine Familie

Nicht nur gegenüber den Kindern und Babys wird auf eine familiäre und herzliche Atmosphäre viel Wert gelegt. In der STARKITA Am Rohgraben 8 sind auch die Kollegen wie eine kleine Familie, mit der man nicht nur über die positiven und schönen Dinge reden kann. Auch über Probleme und Bedürfnisse kann jederzeit offen gesprochen werden. So werden auch Wünsche nach Fortbildungen berücksichtigt und möglich gemacht. Doch auch privat wird der Zusammenhalt des Personals gestärkt. Jährliche Ausflüge in Freizeitparks und Sommerfeste werden immer wieder für Larissa und ihre Kollegen geplant und bringen die Kollegen damit ein Stück näher zusammen. Und genau deshalb fühlt sich die Mutter und Sozialassistentin hier auch so wohl.