Projekt “ Unsere Welt ist vielfältig!” in der STARKITA Haeckelstr. 10

Überall auf der Welt leben Kinder, doch wie sie wohnen, essen oder spielen, sieht überall anders aus. Das Projekt hat den Kindern einen kleinen Einblick geboten, wie Kinder in anderen Ländern speisen und welche Tischmanieren dort gepflegt werden. Weiterhin lernten die Kinder die Herkunft verschiedenen Lebensmittel kennen, sowie den Umgang mit ihnen. Ziel des Projektes war es den Wissenshorizont der Kinder zu erweitern und ein wertschätzenden Umgang mit anderen Kulturen zu fördern. Das Projekt wurde von Katharina Bresler durchgeführt, in dem sie die Kinder in fünf Schritten an das Thema herangeführt hat.

Schritt 1: Einstieg in das Thema

Was ist Nahrung und wofür brauchen wir sie? Eine aktive Gesprächsrunde und das Vorlesen aus dem Buch “Alle Kinder dieser Welt” diente dazu, dass alle Kinder auf den gleichen Wissensstand gebracht wurden. In dem Austausch wurden die eigenen Essgewohnheiten besprochen sowie auch das Wissen über andere Kulturen erfragt.

Schritt 2: Was ißt man in Deutschland?

Im zweiten Schritt wurde eine Bilderreihe gezeigt, um den Kindern einen Einblick in die Spezialitäten der deutschen Küche zu verschaffen. Im Anschluss haben wir zusammen mit den Kindern die Nachspeise “ Schwarzwälder “ Becher zubereitet.

Schritt 3: Traditionelle Trachten in Russland

Beim dritten Schritt tauchten wir in die russische Kultur ein. Hierbei sind wir auf die traditionelle Tracht und die russischen Feste eingegangen. Durch die Zubereitung von “ Kartoschka “ lernten die Kinder zusätzlich eine landestypische Nachspeise kennen.

Schritt 4: Welche Sitten und Bräuche gibt es in der Türkei?

In der vierten Woche haben wir die Sitten und Bräuche der Türkei besprochen. Die Kinder konnten dabei Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu ihrer eigenen Kultur entdecken. Mit der Zubereitung von “Börek “ hatten die Kinder die Möglichkeit eine Türkisches Gericht zu probieren.

Schritt 5: Wir erstellen unsere eigene Flagge

In der Abschlussphase fand eine Besprechung des neu erworbenen Wissens statt. Die Wiederholung diente dazu, dass die Kinder die neue Information besser verinnerlichen konnten, um sie in der Zukunft schneller abrufen zu können. Das Projekt wurde durch ein Bastelangebot abgeschlossen, in dem die Kinder eine Flagge ihrer Wahl basteln konnten.