Die Arbeit mit Kindern ist eine Berufung

Helene war bei uns als Sozialpädagogische Assistentin in der Mozartgruppe beschäftigt. Ursprünglich stammt die 40-Jährige aus Kasachstan. Bevor sie nach Deutschland kam, hat sie als Grundschullehrerin gearbeitet. Ihr dortiges Studium wurde in Deutschland leider nicht anerkannt, aber Helene wollte unbedingt wieder als Pädagogin arbeiten. Die Arbeit mit Kindern ist für sie ihre Berufung: „Schon seit meiner Kindheit mochte ich Kinder.“, sagt Helene.

Erst Mutter, dann Teil des Teams

Helene hat die STARKITA Am Rohgraben (damals Kita Goldfische) kennengelernt, als sie ihr eigenes Kind dort angemeldet hat.
„Die Atmosphäre hat mir gleich sehr gut gefallen“, erinnert sie sich an die Anfangszeit zurück. „Ich habe dann gefragt, ob ich dort meine Ausbildung machen könnte.“ Helene konnte nicht nur ihre verkürzte Ausbildung zur sozialpädagogischen Assistentin bei Starkita abschließen, im Anschluss wurde sie ein festes Mitglied des Teams.

Die Starkita ist etwas Besonderes

Für Helene war schon im ersten Moment klar, dass Starkita etwas Besonderes ist. „Schon als ich damals mit meinem Baby hier ankam, fiel mir auf, wie herzlich alle sind.“, erzählt sie. „Bei Starkita ist alles sehr aufs Kind bezogen, alle sind sehr warmherzig. Das hat mich richtig beeindruckt.“ Auch in ihrer Funktion als Mitarbeiterin hat Helene ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Insbesondere die viele Abwechslung gefällt ihr. „Jeder Tag hier ist besonders. Ich habe viele tolle Eltern und tolle Kinder kennenlernen dürfen. Es gibt jeden Tag etwas Neues.“

Respekt als Erziehungsziel

Helenes erklärtes Ziel ist es, den Kindern Respekt für einander und für die Natur zu vermitteln. „Ich versuche beispielsweise, den Kindern mitzugeben, dass auch Tiere Lebewesen sind und man ihnen nicht wehtut.“ Ebenso wichtig sei es, den Kindern beizubringen, wertzuschätzen, was sie haben. „Ich mag es zum Beispiel auch nicht wenn die Kinder mit Essen spielen.“